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SUMMARY:Fällt leider aus: A quattro mani
DESCRIPTION:Alternativ findet am 09. Oktober die Veranstaltung Herbstklänge – Musik für Flöte und Klavier statt. \nDer Förderkreis der Dorfkirche Isenbügel lädt zum zweiten vierhändigen Klavierabend in diesem Jahr ein. Am Freitag\, den 9. Oktober\, 19 Uhr entführen Daria Yuryeva und Chiara Karwat ihr Publikum in eine Klangwelt voller Sinnlichkeit und Atmosphäre\, in der eine vielstimmige Geschichte erzählt wird – vom nächtlichen Stillwerden über zarte impressionistische Farbtöne und dunkle dramatische Bilder bis hin zu lebendiger Freude. So steht auf dem vorläufigen Programm eine Auswahl aus Johannes Brahms‘ „Ungarische Tänze“ – lebendige\, rhythmisch vitale Tänze mit heiteren bis feierlichen Melodien sowie Claude Debussys „Petite Suite“ – eine zarte\, impressionistische Miniaturensammlung\, die Leichtigkeit\, Träume und sinnliche Farbgebung zum Vorschein bringt. Auch wird das Werk „Night“ des türkischstämmigen Pianisten und Komponisten Fazıl Say zu hören sein\, das von nächtlicher Stille bis zu energischen\, impulsiven Momenten reicht. Say verbindet dabei Orient- und Westklaviertraditionen mit zeitgenössischen Harmonien und rhythmischen Akzenten\, wodurch die Nacht in suggestiver Farbenpracht lebendig wird. Die Version für zwei Klaviere der Komposition „Danse macabre“ von Camille Saint-Saëns lässt die dunkle Fantasie tanzender Skelette in voller Klangkraft\, von düsteren\, gedämpften Passagen zu rasanten\, höllischen Bildern lebendig werden.  \n\n\nZu den Pianistinnen: \nChiara Karwat hat hervorragende Abschlüsse in den Fächern Musikwissenschaft und Klavier an der Folkwang Universität der Künste erzielt. Sie erweiterte ihre spielerischen Fähigkeiten an der Musikakademie in Krakau im Studiengang Instrumentalausbildung Klavier bei Marian Sobula. Weiterer Klavierunterricht und Meisterkurse bei Vladimir Genin\, Markus Urbas\, Cornelia Wögerer und Tina Zöller sowie Praktika beim Usedomer Musik Festival und Klavierfestival Ruhr ergänzen ihre bisherige musikalische Laufbahn.  \nDaria Yuryeva studierte am College of Arts in Rostow-am-Don (Russland) und setzte ihre Ausbildung anschließend an der Folkwang Universität der Künste in Essen fort\, wo sie sowohl das Bachelor- als auch das Masterstudium im Fach Klavier – Professional Performance mit Auszeichnung abschloss. Im Laufe ihrer Studienzeit nahm Daria Yuryeva an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teil. Sie wurde unter anderem mit dem 1. Preis bei der International Piano Competition in Funchal (Portugal)\, dem 1. Preis bei der LISMA Foundation Piano Competition in New York (USA) sowie dem 3. Preis bei der International Piano Competition in Pesaro (Italien) ausgezeichnet. Derzeit ist Daria Yuryeva als Assistant Musical Director und Dirigentin beim Musical „Starlight Express“ tätig. \nDatum: Freitag\, 9. Oktober 2026\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Herbstklänge - Musik für Flöte und Klavier
DESCRIPTION:Die junge Flötistin Ilia Sophie Ostermayer und ihr erfahrener Klavierbegleiter Robert Weinsheimer laden ihr Publikum unter dem Titel „Herbstklänge“ am Freitag\, den 9. Oktober\, Beginn 19:00 Uhr zu einer abwechslungsreichen Reise durch klassisch-traditionelle bis zu zeitgenössischen Werken der Musik für Querflöte ein. Das Programm beginnt mit Mozarts Konzert in G-Dur KV 313\, das zu seinen frühen Flötenkonzerten gehört und bereits seine Meisterschaft im kammermusikalischen Ausdruck zeigt. Berühmt sind die elegante Melodik und die kontrastreichen Sätze\, in denen die Flöte virtuos glänzen darf. Es folgt Franz Schuberts Introduktion und Variationen über „Trockne Blumen“ op. 160. Es wird erzählt\, Schubert habe die Variationensammlung für einen Flötenabend im Wiener Kreis komponiert – sie spiegelt Schuberts Vorliebe wider\, Lieder in instrumentale Klangbilder zu verwandeln. Nach der Pause erklingt das Solostück é)cri(t) von Heinz Holliger\, einem Pionier der zeitgenössischen Flötenmusik. É)cri(t) bricht mit herkömmlicher Klangsprache und fordert die Flöte durch expressive Linien und anspruchsvolle Techniken heraus – ein spannender Kontrast zum vorangehenden Programmteil. Den Abend schließt das Konzert in d-Moll von Carl Philipp Emanuel Bach für Flöte\, Streicher und Basso continuo\, ein dreisätziges Barockkonzert\, das die Flöte als empfindsame\, ausdrucksstarke Solostimme gegen das Basso continuo dialogisch führt. \n \nIlia Sophie Ostermayer studiert seit Oktober 2023 im Master Instrumentalausbildung Querflöte bei Prof. Michael Martin Kofler am Mozarteum Salzburg. Zuvor studierte sie von 2018 bis 2023 im Bachelor bei Prof. Anne-Cathérine Heinzmann an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Ihre musikalische Ausbildung führte sie bereits früh auf die Bühne und in die Orchesterpraxis. Neben verschiedenen Orchesterprojekten sammelte sie unter anderem als Praktikantin bei den Duisburger Philharmonikern wertvolle Erfahrungen. Seit 2024 ist sie als 2. Flöte mit Piccolo bei den Düsseldorfer Symphonikern tätig. Darüber hinaus war sie bereits bei mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben erfolgreich. Mit dem Konzertprogramm bereitet sie sich auf ihren Masterabschluss vor\, den sie im Oktober 2026 am Mozarteum Salzburg ablegen wird. \nRobert Weinsheimer studierte an der Folkwang Musikhochschule in Essen bei Prof. Catherine Vickers und Prof. Michael Roll. Er setzte seine künstlerische Ausbildung an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Georg Friedrich Schenck fort. Konzertreisen führten ihn unter anderem nach Frankreich\, Spanien\, Japan und Brasilien. An der Folkwang Universität der Künste in Essen unterrichtet er als Lehrbeauftragter für Korrepetition in den Streicher- und Holzbläserklassen. Als Gastdozent für Liedgestaltung war er an der Musik-akademie in Riga (Lettland) tätig und begleitete mehrfach Streicherklassen bei den Meisterkursen am Palazzo Ricci in Montepulciano (Italien). \nDatum: Freitag\, 9. Oktober 2026\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE - KONZERT IM KERZENSCHEIN
DESCRIPTION:Ein besonderes Konzert in der Dorfkirche Isenbügel am Samstag\, den 7.11.2026 um 19:00 Uhr \nIm Schein unzähliger Kerzen entfaltet sich eine musikalisch-mystische Reise vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Werke von Léonin und Pérotin\, Schütz\, Bach\, Haydn und Brahms führen durch Jahrhunderte europäischer Musikgeschichte bis zu Olivier Messiaens überwältigendem Quatuor pour la fin du temps – einem der bewegendsten Kammermusikwerke des 20. Jahrhunderts.  \nUnter der künstlerischen Leitung des vielfach ausgezeichneten Geigers Johannes Brzoska\, gebürtig aus Heiligenhaus\, findet das Young Stars Chamber Music Festival vom 6. bis zum 8. November 2026 statt\, das vom Kulturkreis Hösel e.V. organisiert wird. Dabei reisen sieben international renommierte junge Musikerinnen und Musiker nach Hösel und Heiligenhaus\, um ihre Leidenschaft für Kammermusik auf höchstem Niveau mit dem Publikum zu teilen.\nWie im letzten Jahr tritt Johannes Brzoska zusammen mit seinem Ensemble\, dem Viatores Quartet auf\, das Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe ist und als „SWR Young Talent“ ausgezeichnet wurde.\nErgänzt wird das Ensemble durch herausragende junge Musiker*innen:\nAlexander Wollheim\, Cello\, ist ehemaliger Akademist der Berliner Philharmoniker und Semifinalist des renommierten Queen Elisabeth Competition\,\nOdile Ettel\, Klarinette\, Akademistin der Staatskapelle Dresden\,\nEda Sevinis\, Klavier\, Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und derzeit Schülerin von Sir András Schiff.\nModeriert wird das Festival von der renommierten Musikdramaturgin Eva-Susanne Rohlfing\, Organisator ist Wolfram Brecht\, Vorstandsvorsitzender des Kulturkreis Hösel. \nDie anderen beiden Konzerte des Festivals finden in Ratingen-Hösel statt: \nONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD\nFreitag\, 06. 11. 2026 – 19 Uhr Oktogon\, Haus Oberschlesien\, Ratingen-Hösel\nGroßes Kino für die Ohren: Das Eröffnungskonzert entführt in die Ära des Classical Hollywood. Die spätromantische Klangpracht des mehrfachen Oscar-Preisträgers Erich Wolfgang Korngold trifft auf Auszüge aus Leonard Bernsteins legendärer West Side Story\, Gershwins Three Preludes und Bernard Herrmanns revolutionäre Musik zu Hitchcocks Psycho.  \nVISIONEN EINER BESSEREN WELT –BEETHOVEN & SCHUBERT\nSonntag\, 08.11.26 – 17 Uhr Gemeindesaal der Ev. Kirche Ratingen-Hösel\nDas Abschlusskonzert des Festivals präsentiert zwei Meisterwerke der Kammermusik. Beethovens spätes Streichquartett op. 131 in cis-Moll und Schuberts Streichquintett in C-Dur zählen zu den tiefgründigsten und bewegendsten Kompositionen ihrer Gattung. Ihre visionäre Kraft berührt und inspiriert bis heute. Ein Konzertabend voller Intensität\, Schönheit und Hoffnung.  \nDas Festival steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von:\nPatrick Anders\, Bürgermeister der Stadt Ratingen\nBjörn Kerkmann\, Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus \nPreise inkl. Pausengetränke\nEINZELKARTE 25 € / 10 € Schüler\, Studenten & Azubis\nFESTIVALPASS für alle 3 Konzerte: 65 € / 22 € Schüler\, Studenten & Azubis \nLink zum Ticketverkauf\nTickethotline: 015201497570\nWeitere Informationen zum Festival und Buchung des Festivalpasses: https://kulturkreis-hoesel.de/?veranstaltung=16457\nkulturkreis-hoesel.de \nTermine\n06.11.26 19:00 – 21:30 Uhr\n07.11.26 19:00 – 21:30 Uhr\n08.11.26 17:00 – 19:30 Uhr
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SUMMARY:Liederabend »Eisnacht«. Lieder jüdischer Komponist*innen
DESCRIPTION:Im Liederabend erwartet Sie ein besonderes Programm mit interessanten Kompositionen\, die noch wenig bekannt sind. Pia Viola Buchert\, Mezzosopranistin aus Würzburg\, und Tatjana Dravenau\, Liedkorrepetitorin an der Folkwang Universität Essen-Werden\, sind ein eingespieltes Team\, die diese Lieder hervorragend und ausdrucksstark interpretieren.  \nDas Konzert soll dazu verhelfen\, das immer noch unterrepräsentierte Liedrepertoire jüdischer Komponist*innen aufs Podium zu bringen und damit weiter zu verbreiten. Das Programm wurde bereits mehrfach an renommierten Orten gegeben. \n\n© Dirk Schelpmeier \nDie Würzburger Mezzosopranistin Pia Viola Buchert absolvierte ihr Gesangsstudium bei Prof. Lars Woldt an der Hochschule für Musik Detmold\, der Hochschule für Musik und Theater München\, sowie an der Theaterakademie August Everding. Bereits in ihrem Studium war sie Deutschlandstipendiatin und Stipendiatin bei Yehudi Menuhin Live Music Now München und dem Deutschen Musikrat. \nSchwerpunkt Ihres künstlerischen Schaffens ist die Kammermusik. Ihrer Liebe zum Liedgesang geht Sie in verschieden Ensembles z.B. mit der Pianistin Tatjana Dravenau oder der Harfenistin Jenny Meyer nach. Liederabende führten Sie in die Philharmonie Essen\, das Orchesterzentrum Dortmund und das Robert-Schumann-Haus Zwickau. Als Solistin ist Sie zudem regelmäßig bei Ensembles Alter und Neuer Musik zu Gast\, darunter das Ensemble Horizonte\, das Bremer Barockorchester\, das Telemannische Collegium Michaelstein und sowie auf Festivals wie den Haller Bachtagen\, Musik 21\, der Münchner Biennale oder dem Hörfest Neue Musik.  \nIhre Opern- und Konzerttätigkeit umfasst zahlreiche Auftritte mit Klangkörpern wie dem Münchner Rundfunkorchester\, dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz\, der Nordwestdeutschen Philharmonie\, dem Detmolder Kammerorchester\, und dem Barockorchestern Accademia di Monaco. Dabei arbeitete Sie mit Dirigenten wie Ulf Schirmer\, Ernst Theis\, Paul Goodwin und Eva Pons. \nDas breit gefächerte künstlerische Schaffen der Mezzosopranistin ist in zahlreichen CD-Aufnahmen und Rundfunkeinspielungen dokumentiert. \n\n© Joscha Nivergal \nTatjana Dravenau engagiert sich für die Neu- und Wiederentdeckung selten gehörter Kompositionen. Für den WDR Köln nimmt sie regelmäßig Ersteinspielungen auf\, darunter Werke von Evelyn Faltis\, Mathilde von Kralik\, Hildegard Quiel\, Bertha Wegener-Koopman\, Alwine Feist und Max Reger. Othmar Schoeck und Conrad Ansorge stehen im Mittelpunkt eines 2021 entstandenen Konzertfilms mit Daniel Johannsen. \nZudem richtet sie die Aufmerksamkeit auf den durch die Verbindung von Musik und Sprache entstehenden Bedeutungs¬reichtum. So wird die 2025 mit Catalina Bertucci und Georg Poplutz für Genuin produzierte CD Kannst Du das Lied verstehn? von einer Buchpublikation im Waxmann-Verlag begleitet\, in der Kontext¬informationen zu den Symbolbedeutungen der auf der CD versammelten Lieder über Blumen und Bäume enthalten sind.  \nMit einer Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre des Ministeriums für Kunst und Wissenschaft des Landes NRW hat die an der Folkwang Universität der Künste in Essen lehrende Liedpianistin die Website Liedinterpretation online aufgebaut\, die musik- und literatur¬wissen-schaftliche Analysen mit Liedbegleitungen kombiniert; dafür wurde ihr der Landeslehrpreis NRW 2023 in der Kategorie Kunst- und Musikhochschulen verliehen. Sie ist u.a. Preisträgerin des Julian Jacobson Awards und der John Ireland Competition London sowie ständige Begleiterin beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau.  \nDatum: Freitag\, 20. November 2026\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortliche: Elisabeth Schmierer
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SUMMARY:Harfenabend der Preisträgerin 2026
DESCRIPTION:Emmi Tzannis hat im Januar diesen Jahres einen 1. Preis beim Isenbügeler Musikwettbewerb erzielt\, konnte jedoch krankheitsbedingt nicht am Preisträgerkonzert teilnehmen. Sie hatte aber versprochen\, ihren Wettbewerbsbeitrag mit Werken von John Thomas und Marcel Grandjany im Rahmen eines Harfenabends in der Dorfkirche zu präsentieren.  Zum Moderationskonzept schrieb sie in ihrer Bewerbung: „Für mich ist ein Lieblingsstück ein Werk\, das nicht nur meinen persönlichen Geschmack trifft\, sondern auch mein Herz berührt\, Erinnerungen weckt und meine persönliche Note als Musikerin widerspiegelt und dabei noch die Vielfalt meines Instruments\, der Harfe\, erklingen lässt. Die beiden Stücke von John Thomas und Marcel Grandjany stehen darüber hinaus für unterschiedliche künstlerische Haltungen: John Thomas bewahrt mit Minstrel’s Adieu to His Native Land musikalische Traditionen und Erinnerungen\, während Marcel Grandjany in seinen Variationen über ein Thema von Haydn den Aufbruch und die Erneuerung der französischen Künstlerszene des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Auch ich als Künstlerin bewege mich zwischen diesen beiden Polen\, indem ich die musikalischen Vorgaben der Komponisten respektiere und zugleich bei jedem Vortrag nach individuellem Ausdruck und etwas ‚Neuem‘ suche. Damit zeigen meine beiden Lieblingsstücke\, wo Musik herkommt\, aber auch wie sie weitergetragen werden kann und lassen die Harfe dabei vielfältig erklingen: traurig singend\, aber auch fröhlich verspielt.“ Das weitere Programm des Abends\, der am Samstag\, den 28. November um 19 Uhr beginnt\, steht noch nicht fest; es wird aber sicherlich einige Highlights des Harfenrepertoires enthalten. \n \nEmmi Tzannis ist 19 Jahre alt und spielt seit ihrem 6. Lebensjahr Harfe. Sie begann ihren Unterricht an der Bergischen Musikschule Wuppertal bei Kathrin Montero-Küpper. Zum Sommersemester 2023 wechselte sie als Jungstudentin an die Folkwang Universität der Künste in die Harfenklasse von Manuela Randlinger und Verena Volkmer. Sie war bei Jugend-Musiziert bereits als Duo erfolgreich und gewann im Jahr 2021 den VDH-Wettbewerb\, der alle drei Jahre vom Verband der Harfenisten ausgetragenen wird. Beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert 2023 in Zwickau\, erzielte sie einen 1. Preis mit Höchstpunktzahl. Zusätzlich wurde ihr der Sonderpreis des VDH sowie der Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben verliehen. Sie besuchte mehrere Meisterkurse unter anderem bei Prof. Wehrenfennig\, Isabel Moreton\, Kirsten Ecke\, Joel von Lerber und Gesine Dreyer. Seit dem Wintersemester 24/25 studiert sie an der Folkwang Universität der Künste in Essen in der Harfenklasse von Manuela Randlinger und absolvierte dort vielfältige Orchesterprojekte. In der Spielzeit 2024/25 übernahm sie die musikalische Gestaltung in dem Stück „Die Schneekönigin“ der Wuppertaler Bühnen. \nDatum: Samstag\, 28. November 2026\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:2026 Isenbügel singt - Offenes Singen aktueller Advents- u. Weihnachtslieder
DESCRIPTION:Auch 2026 gilt: \n—-“Alle Jahre wieder: Isenbügel singt” ——- \nDer Förderkreis der Dorfkirche Isenbügel lädt am 2. Advent (06.12.2026) wieder zur Einstimmung auf das kommende Weihnachtsfest zu einem lockeren\, gemeinsamen Singen von Advents- und Weihnachtsliedern in die Dorfkirche Isenbügel ein.\nAb 16.00 Uhr begleitet Angelika Dehnen am Klavier eine Stunde alle Liedwünsche zur  Advents – und Weihnachtszeit.\nVon ” Macht hoch die Tür” über “Oh Tannenbaum” bis hin zu “Last Christmas” oder “In der Weihnachtsbäckerei“. \n– alle Liedwünsche werden erfüllt. \nBereits ab 15.00 Uhr öffnet das Dorfcafé in der Dorfkirche zur Einstimmung.\nEs gibt es Kaffee\, Kuchen\, Adventsgebäck und ein Gläschen Sekt. \nDanach kann Weihnachten kommen….. \nDer Eintritt ist natürlich frei\, kl. Spenden sind willkommen. \n 
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SUMMARY:Adventskonzert
DESCRIPTION:Nach einer längeren Pause werden die mexikanische Geigerin Mariana Hernández und die spanische Pianistin Itxaso Etxeberria erneut in der Dorfkirche gastieren. Die beiden Musikerinnen\, die zusammen das „Lorca Duo“ bilden\, werden mit einem abwechslungsreichen Programm aus festlichen Melodien und besinnlichen Klängen das diesjährige Adventskonzert am 13. Dezember 2026 (Beginn 17 Uhr) gestalten. Ein Highlight des Konzerts bildet César Francks berühmte Sonate in A-Dur aus dem Jahre 1886\, die geradezu als Archetyp der romantischen Sonatenkomposition zu bezeichnen ist: Die ganze Stimmungsbreite von zarter Expressivität bis hin zu orchestralen Klangballungen ist hier enthalten. Die klassische Form ist dabei nur der äußere Rahmen für vier Charakterstücke\, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Nach einem quasi improvisatorischen Allegretto folgt ein aufgewühltes Allegro mit äußersten Anforderungen an die Virtuosität beider Spieler\, und die beiden folgenden Sätze lassen die Zuhörerinnen und Zuhörer dann den Weg aus tiefster Verzweiflung zu höchster Verzückung erleben.  \n \nZu den Musikerinnen: \nMariana Hernández hat 18 Jahre bei Prof. Frasin Vlad in Mexiko studiert und danach in Deutschland das „Konzertexamen“ mit Auszeichnung an die Musikhochschule Münster bei Prof. Helge Slaatto und den Master „Professional Performance“ an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Mintcho Mintchev sowie den Master in Neue Musik bei Prof. Barbara Maurer erfolgreich absolviert. Als Solo-Geigerin und Kammermusikerin hat sie zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. Stationen ihrer Konzerttätigkeit waren unter anderem das Lucerne Festival\, das Chamber Music Festival Colorado\, die NJO Summer Academy\, die Junge Deutsche Philharmonie\, das Kammermusik Festival in Uberlandia\, das Autora Festival in Groningen\, IMPULS-22 sowie das NOW Festival in Essen. Mariana Hernández ist festes Mitglied des Orchesters „Neue Philharmonie Westfalen“. \nItxaso Etxeberria studierte Klavier in San Sebastián bei Marta Zabaleta. Anschließend schloss sie am Prince Claus Conservatoire\, Groningen mit höchster Auszeichnung den „Master of Music“ in Piano bei Paul Komen ab. Jahre später hat sie den Master für Neue Musik an der Folkwang Universität der Künste in der Klasse von Benjamin Kobler\, Barbara Maurer und Günter Steinke mit Bestnote absolviert. Zu ihren jüngeren Auftrittsorten zählen unter anderem das Aurora Festival in Groningen\, das Mixtur Festival\, das Internationales Festival für Klangkunst\, das Beethoven Fest  in Bonn sowie IMPULS in Halle. Darüber hinaus hat sie in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Symphonieorchestern und Ensembles zusammengearbeitet\, darunter Bochumer Symphoniker\, Ensemble Musikfabrik\, Ensemble S201\, Broken Frames Syndicate\, Tempus Konnex\, Kommas und Vortex Ensemble.  \nDatum: Sonntag 13. Dezember 2026\, 17:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Neujahrskonzert
DESCRIPTION:Mit einer festliche Melange aus Klaviermusik und Gesang beginnt das Konzertjahr 2027 am Sonntag\, den 3. Januar in der Dorfkirche Isenbügel! Starten Sie gemeinsam mit uns in ein neues Jahr voller Hoffnung\, Freude und inspirierender Melodien und erleben Sie eine Reise durch die musikalischen Höhepunkte aus der Welt der großen Bühnen. Das Publikum darf sich auf die kraftvolle wie einfühlsame Stimme und anmutige Inszenierung der jungen\, talentierten Sängerin Jeanne Océane Jansen sowie auf ein nuanciertes Solo-Klavierspiel und eine perfekte Klavierbegleitung von Thomas Linstedt freuen\, die die festliche Stimmung perfekt unterstreichen. \n \nJeanne Océane Jansen gab 2022 ihr Operndebut als Lucieta in „Die vier Grobiane“ von Ermanno Wolf-Ferrari. Im Jahr darauf sang sie die Susanna in Mozarts „Le nozze di Figaro“ unter der Regie von Georg Zlabinger und ein Jahr später verkörperte sie die Rolle der Eurydike in der Operette „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach. Am Aalto-Theater und am Theater Hildesheim sang sie in der Spielzeit 2024/ 2025 die Rolle der ersten Hofdame in Mozarts Oper „Die Zauberflöte“. Zurzeit arbeitet sie im Opernstudio des Theaters Krefeld und Mönchengladbach\, wo sie in u.a. in den Musicals „Titanic“ und „Sweeney Todd“ und der Oper „Trouble in Tahiti“ sowie dem szenischen Oratorium „Elias“ zu hören ist. Sie nahm an Meisterkursen von Joyce DiDonato\, Hartmut Höll\, Jacquelyn Wagner\, Petra Lang\, Gabriele Lechner\, wie auch Caroline Stein im Rahmen der Internationalen Sächsischen Sängerakademie Torgau teil. Jeanne Océane wurde vielfach gefördert\, u. a. von der Richard-Wagner Stipendienstiftung und von Yehudi Menuhin „Live Music Now“. \nThomas Linstedt studierte von 2016 bis 2020 im Doppelstudiengang „Musikwissenschaft/ Klavier“ an der Folkwang Universität der Künste in Essen\, den er erfolgreich abschloss. Dabei entdeckte er seine Faszination für das Liedbegleiten und begann den Masterstudiengang „Vokales Duo“ bei Prof. Xaver Poncette. Seitdem begleitet er regelmäßig Sängerinnen und Sänger für Konzerte\, Wettbewerbe\, Meisterkurse und Klassenabende. Er hat diverse Werkeinführungen und Artikel für das „Musikforum“ mit Sitz in Flensburg verfasst und an der Semperoper in Dresden eine Regiehospitanz zu „Der Wildschütz“ von Albert Lortzing in der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog übernommen. \nDas Neujahrskonzert beginnt um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nDatum: Sonntag\, 3. Januar 2027\,  17:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Preisträgerkonzert – Wettbewerb „Konzert & Moderation“
DESCRIPTION:Bereits zum sechsten Mal findet zu Beginn des neuen Jahres das Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger des Isenbügeler Musikwettbewerbs statt\, der von der Alice und Hans Joachim Thormählen Stiftung auch in diesem Jahr großzügig unterstützt wird. Die drei besten teilnehmenden Ensembles oder SolistInnen des Wettbewerbs zum Thema „Musik & Natur“ werden am Sonntag\, den 31. Januar 2027 ihren Wettbewerbsbeitrag in der Dorfkirche Isenbügel zu Gehör bringen. Dabei zeigen die Studierenden verschiedenster Musikhochschulen aus NRW ihr Geschick als Moderatorinnen/ Moderatoren in Verbindung mit der musikalischen Interpretation der individuell ausgewählten Kompositionen. Das Publikum erwarten fesselnde und kurzweilige Moderationen zu einem weit gespannten Bogen an Kompositionen sowie der Einsatz verschiedenster Musikinstrumente.  \n \nWir rechnen mit einem spannenden Wettbewerb sowie einem unterhaltsamen Preisträgerkonzert und lassen uns von der Kreativität der Teilnehmenden überraschen. Es ist geplant\, dass die Übergabe der Urkunden an die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs vom Stiftungsvorsitzenden Andreas Todesco vorgenommen wird. Das Konzert beginnt um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nDatum: Sonntag\, 31. Januar 2027\,  17:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Folkwang Liederabend
DESCRIPTION:Hans Christian Andersen schrieb einmal „Wo Worte nicht reichen\, beginnt der Gesang.“ Dies unterstreicht der in der Dorfkirche Isenbügel am Sonntag\, den 6. Februar stattfindende Folkwang Liederabend\, an dem erneut zahlreiche fortgeschrittene Sängerinnen und Sänger\, unterstützt durch die Klasse Klavierbegleitung\, die Ausdruckskraft und den Facettenreichtum des Kunstliedes in den Mittelpunkt stellen. \n\nFolkwang Liederabend 2026 \nDer Liederabend ist eine Reise durch verschiedene Epochen und Klangfarben – von klassischen Vertonungen bedeutender Dichter bis zu romantischen Melodien voller Sehnsucht und Gefühl. Die talentierten Sängerinnen und Sänger zeichnen sich durch ihre Neugier\, Experimentierfreude und ihre authentische Interpretation aus. Ihre Stimmen entfalten sich im Wechselspiel mit dem Klavier\, das mal zart umschmeichelt\, mal kraftvoll begleitet\, und stets als musikalischer Partner agiert. Nicht zuletzt dient das Konzert den jungen Musikerinnen und Musikern auch dazu\, Bühnenerfahrung zu sammeln. Das Adrenalin der quirligen und international besetzten Gruppe ist regelrecht in der Luft zu spüren und die Begeisterung der jungen Menschen greift gerne auf das Publikum über. \nSelbstverständlich wird Professor Wedmann den Folkwang-Liederabend auch diesmal leiten und moderieren\, was aufgrund seines Fachwissens und natürlichen Erzählweise immer wieder ein besonderes Erlebnis ist. Der inspirierende Konzertabend beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDatum: Samstag\, 6. Februar 2027\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Klaviertrio mit dem Programm „Spielkind“
DESCRIPTION:Das Klaviertrio mit dem Geiger Frederik von Wrochem\, dem Cellisten Jan Milajev und dem Pianisten Henrik von Wrochem gehört zu den vielversprechenden Kammermusikensembles der aktuellen Generation klassischer Musiker. Ihr neues Programm „Spielkind“ vereint in einem hörenswerten Klangbild zwei Perlen der Kammermusik zu einem lebendigen\, spielerischen Erlebnis. Im Mittelpunkt stehen dabei das Klaviertrio KV 548 in Es-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Franz Schuberts Klaviertrio Nr. 2 in Es-Dur\, D. 929 (Op. 100). In ihrer Interpretation von Mozarts Klaviertrio zeigt das Trio Mozarts reife Leichtigkeit und dialogische Klarheit. Die Musik gleitet wie ein geübter Spielkamerad durch Stimme für Stimme\, und das Finale besticht durch humorvollen\, pivotierenden Schwung – ein gelungenes Beispiel für Mozarts Kammermusikwitz und Subtilität. Dagegen vereint Schuberts Trio aus seinem späten Schaffen sangliche Melodien mit dramatischer Tiefe. Das Adagio trägt eine lyrische Innigkeit\, während der leidenschaftliche Finale den Zuhörer mit kunstvoller Energie mitreißt – ein Spiegel seiner letzten\, intensiven Klangwelt. \n \nDie Brüder Henrik und Frederik von Wrochem musizieren seit frühester Kindheit gemeinsam als Duo. Seit 2021 wurden sie mehrfach mit ersten Preisen beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet – sowohl als Duo als auch in weiteren Kammermusik-Ensembles. Seit 2023 studiert Henrik Klavier bei Prof. Peter Nagy in Stuttgart\, Frederik Violine bei Prof. Aleksey Semenenko in Essen. Als Duo Wrochem treten sie regelmäßig solistisch und in Kammermusikformaten in renommierten Konzertsälen auf\, darunter die Liederhalle Stuttgart\, Schloss Mainau\, das Beethovenhaus Bonn\, das Kulturzentrum Schloss Kapfenburg und die Stadthalle Aalen. Auch bei internationalen Wettbewerben sind sie aktiv und erfolgreich\, so erreichten sie im April 2025 das Finale des internationalen Kammermusikwettbewerbs „Kiejstut Bacewicz“ in Polen\, sowie den 2. Preis des “Isenbügeler Wettbewerbs Moderation und Konzert” in Essen. \nJan Milajev studiert an der Folkwang Universität der Künste in Essen in der Klasse von Young-Chang Cho. Er ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und konnte sich bereits international auszeichnen: So gewann er den 1. Preis beim Wettbewerb „George Manoliu Master of Strings — International Competition 2021“. Darüber hinaus nahm er mehrfach erfolgreich am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil und erzielte dort Preise auf Bundesebene. Weitere wichtige musikalische Erfahrungen sammelte er unter anderem bei der Chambermusic Academy Heiligenberg. Zudem war er Stimmführer der Kammerphilharmonie „musica viva“ und wurde mit einem Sparkassen Musikstipendium gefördert. \nDas Konzert beginnt um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nDatum: Sonntag\, 21.02.2027\, 17:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:A quattro mani
DESCRIPTION:Der Förderkreis der Dorfkirche Isenbügel lädt erneut zu einem vierhändigen Klavierabend ein. Am Samstag\, den 10. April\, 19 Uhr entführen Daria Yuryeva und Chiara Karwat ihr Publikum in eine Klangwelt voller Sinnlichkeit und Atmosphäre\, in der eine vielstimmige Geschichte erzählt wird – vom nächtlichen Stillwerden über zarte impressionistische Farbtöne und dunkle dramatische Bilder bis hin zu lebendiger Freude. So steht auf dem vorläufigen Programm eine Auswahl aus Johannes Brahms‘ „Ungarische Tänze“ – lebendige\, rhythmisch vitale Tänze mit heiteren bis feierlichen Melodien sowie Claude Debussys „Petite Suite“ – eine zarte\, impressionistische Miniaturensammlung\, die Leichtigkeit\, Träume und sinnliche Farbgebung zum Vorschein bringt. Auch wird das Werk „Night“ des türkischstämmigen Pianisten und Komponisten Fazıl Say zu hören sein\, das von nächtlicher Stille bis zu energischen\, impulsiven Momenten reicht. Say verbindet dabei Orient- und Westklaviertraditionen mit zeitgenössischen Harmonien und rhythmischen Akzenten\, wodurch die Nacht in suggestiver Farbenpracht lebendig wird. Die Version für zwei Klaviere der Komposition „Danse macabre“ von Camille Saint-Saëns lässt die dunkle Fantasie tanzender Skelette in voller Klangkraft\, von düsteren\, gedämpften Passagen zu rasanten\, höllischen Bildern lebendig werden. \n \nZu den Pianistinnen: \nChiara Karwat hat hervorragende Abschlüsse in den Fächern Musikwissenschaft und Klavier an der Folkwang Universität der Künste erzielt. Sie erweiterte ihre spielerischen Fähigkeiten an der Musikakademie in Krakau im Studiengang Instrumentalausbildung Klavier bei Marian Sobula. Weiterer Klavierunterricht und Meisterkurse bei Vladimir Genin\, Markus Urbas\, Cornelia Wögerer und Tina Zöller sowie Praktika beim Usedomer Musik Festival und Klavierfestival Ruhr ergänzen ihre bisherige musikalische Laufbahn.  \nDaria Yuryeva studierte am College of Arts in Rostow-am-Don (Russland) und setzte ihre Ausbildung anschließend an der Folkwang Universität der Künste in Essen fort\, wo sie sowohl das Bachelor- als auch das Masterstudium im Fach Klavier – Professional Performance mit Auszeichnung abschloss. Im Laufe ihrer Studienzeit nahm Daria Yuryeva an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teil. Sie wurde unter anderem mit dem 1. Preis bei der International Piano Competition in Funchal (Portugal)\, dem 1. Preis bei der LISMA Foundation Piano Competition in New York (USA) sowie dem 3. Preis bei der International Piano Competition in Pesaro (Italien) ausgezeichnet. Derzeit ist Daria Yuryeva als Assistant Musical Director und Dirigentin beim Musical „Starlight Express“ tätig. \nDatum: Samstag\, 10. April 2027\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Virtuoses Abschlusskonzert
DESCRIPTION:Dieses Konzert dient als „Generalprobe“ für den Bachelorabschluss der amerikanisch-armenischen Geigerin Kristina Koroleva. Geboren 2006 begann sie im Alter von vier Jahren mit dem Geigenspiel. Von 2014 bis 2022 besuchte sie die Kyjiwer Kinderkunstschule und setzte anschließend – zunächst als Jungstudentin –  ihr Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Aleksey Semenenko fort. Kristina Koroleva nahm bereits an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil und gewann im Jahr 2017 den Ersten Preis beim „28. Internationaler Wettbewerb Concours Flame“ in Paris sowie den Grand Prix beim 26. Internationalen Musikwettbewerb Gianluca Campoch. Zu weiteren Auszeichnungen zählen 2018 der Zweite Preis beim Leonid Kogan International Competition (Dnipro) und 2022 der Erste Preis beim Allukrainischen Wettbewerbsfestival für Streichinstrumente. 2023 erspielte sie sich einen Zweiten Preis auf Bundesebene bei Jugend musiziert in der Kategorie Streicherensemble – Duo. Seit 2023 ist sie Mitglied des Jugendsinfonieorchesters der Ukraine. Zudem erhielt sie Anregungen durch Meisterkurse bei Igor Tkatchouk und Elisabeth Kufferath. \n \nDie Klavierbegleitung ist derzeit noch offen. Das Konzert beginnt um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nDatum: Sonntag\, 2. Mai 2026\, 17:00 Uhr\nEintritt: Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Folkwang Clarinets
DESCRIPTION:„Die Klarinette hat die Fähigkeit\, die tiefsten Emotionen zu wecken und die Seele zu berühren.“ (Béla Bartók) \nFolkwang Clarinets 2026 \nDer Förderkreis der Dorfkirche Isenbügel lädt herzlich zu dem Konzertabend der „Folkwang Clarinets“: Studierende der Klarinettenklasse der Folkwang Universität der Künste präsentieren unter der charmanten Leitung und inspirierenden Moderation von Professorin Nicola Jürgensen ein vielseitiges Programm\, das die ganze Bandbreite und Ausdruckskraft der Klarinette zum Klingen bringt. Das Publikum darf sich erneut freuen auf solistische Darbietungen und kammermusikalische Perlen\, die Klassiker und Überraschungen der Klarinettenliteratur umfassen. Der Abend bietet nicht nur einen Einblick in die künstlerische Entwicklung der jungen KlarinettistInnen\, sondern auch unvergessliche musikalische Momente\, geprägt von Spielfreude\, Kreativität und individueller Persönlichkeit. Begleitet werden die Solistinnen und Solisten von der renommierten Pianistin Vanda Albota\, die mit ihrem einfühlsamen Spiel maßgeblich zum musikalischen Dialog beiträgt.  Lassen Sie sich von der Magie der Klarinette und dem harmonischen Zusammenspiel mit dem Klavier begeistern! Der ausdrucksstarke Konzertabend beginnt um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDatum: Freitag\, 21. Mai 2027\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:High Potentials Violine
DESCRIPTION:Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Geigenrepertoires! Herausragendes Geigenspiel außerordentlich begabter Studierender aus allen Teilen der Welt\, das erwartet das Publikum an dem Konzertabend „High Potentials Violine“ am Freitag\, den 11. Juni in der Dorfkirche Isenbügel. Unter der Leitung von Prof. Aleksey Semenenko\, der seit 2021 einen Lehrauftrag an der Folkwang Universität der Künste innehat\, präsentieren sich die Stars von morgen und bieten ein breit gefächertes\, sorgfältig ausgewähltes Programm – von gefühlvollen Sonaten bis hin zu mitreißenden und virtuosen Kompositionen aus (fast) allen Musikepochen. Begleitet werden die SolistInnen erneut von der erfahrenen Pianistin Tamilla Guliyeva\, die den musikalischen Zauber der Werke voll entfalten lassen.  \n\nHigh Potentials Violine 2026 \nNutzen Sie die Gelegenheit\, diese aufstrebenden Musiker live zu erleben und zu unterstützen. Der Konzertabend „High Potentials Violine“ ist die ideale Plattform für den musikalischen Nachwuchs\, um sein Talent einem breiten Publikum vorzustellen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Lassen Sie sich begeistern von jugendlicher Energie\, technischer Brillanz und tiefer musikalischer Ausdruckskraft. \nModeriert wird der Abend von den Studierenden und von Professor Semenenko\, der sich zur Weltelite der Violinisten zählen darf. Der erlesene Konzertabend beginnt bereits um 18:00 Uhr! Der Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten. \nDatum: Freitag\, 11. Juni 2027\, 18:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Poèmes à deux - ein Duoabend für Violoncello und Klavier
DESCRIPTION:Erleben Sie die zauberhafte Verbindung von Violoncello und Klavier in einem Konzert\, das die Schönheit und Tiefe der romantischen Celloliteratur feiert. Das Programm haben die beiden Musikerinnen Noémie Maria Klages und Ulrike Krämer noch nicht abschließend festgelegt\, es wird jedoch hauptsächlich Werke französischer Komponisten und Komponistinnen beinhalten. Geplant ist unter anderem das Werk „Trois Pièces“ von Nadia Boulanger\, einer der herausragendsten Komponistinnen des 20. Jahrhunderts\, die für ihre bemerkenswerte Fähigkeit bekannt ist\, tiefste Emotionen in Musik zu verwandeln. Auch soll die Sonate für Violoncello und Klavier von César Franck in der Dorfkirche Isenbügel zu Gehör gebracht werden. Die Sonate\, ursprünglich als Hochzeitsgeschenk für den berühmten Cellisten Pablo Casals gedacht\, ist ein Meisterwerk der romantischen Kammermusik. Franck kombiniert in diesem Werk eine tiefgründige Melodik mit komplexen harmonischen Strukturen.  \n \nDie deutsch-französische Cellistin Noémie Maria Klages studiert an Folkwang Universität der Künste im Masterstudiengang in der Klasse von Prof. Bonian Tian. Im Jahr 2014 wurde sie Mitglied des Bundesjugendorchesters\, wo sie später als Stimmführerin unter Dirigenten wie Kirill Petrenko und Sir Simon Rattle spielte. Konzerttourneen führten sie u.a. nach Indien\, Südafrika und Kanada. Als Solistin spielte sie mit Orchestern wie u.a. dem Leipziger Symphonieorchester\, der Jungen Philharmonie Nordhessen\, den Bergischen Symphonikern und mit Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Akademieverträge führten sie zu den Essener Philharmonikern (Spielzeit 2024/25) und zur Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz (2025/26). Die dort erworbene Opern- und Orchestererfahrung vertieft sie seit November 2026 zudem als Mitglied der Orchesterakademie des Gürzenich-Orchesters Köln. Aushilfstätigkeiten führten sie zudem an das Staatstheater Hannover und an das Folkwang Kammerorchester Essen. Mehrmals erhielt sie einen Ersten Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert”\, den Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben\, sowie den Ersten Preis beim Peredur-Wettbewerb in Kassel. Noémie Maria Klages ist Stipendiatin der Stiftung „Freunde Junger Musiker Frankfurt” und der Stiftung „Live Music Now Yehudi Menuhin” Rhein-Ruhr. Sie spielt ein Cello von Frank Ravatin\, dessen Anschaffung durch die Stiftung „PE-Förderungen” Mannheim unterstützt wurde. \nUlrike Krämer absolvierte ihr Bachelorstudium in Würzburg bei Prof. Mirabela Dina. Im Oktober 2024 nahm sie ihr Masterstudium an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Susanne Achilles auf. Ihre Konzerttätigkeit führte sie in den Marmorsaal Bad Ems\, den Kleinen Goldenen Saal Augsburg und die Schlosskirche Bad Homburg. Ihr großes Interesse gilt der Kammermusik. So erhielt sie als Mitglied des AYLA Klaviertrios mehrmals die Projektförderung TONKÜNSTLER LIVE SPECIAL und realisierte die Konzertreihe “muted. women in music”. In der Saison 2025/2026 ist das Ayla Trio Träger des Residenzstipendiums der Jungen Norddeutschen Philharmonie. Ulrike Krämer ist Stipendiatin der bischöflichen Begabtenförderung des Cusanuswerks\, der Jeunesses Musicales Deutschland und der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now. Beim Deutschen Musikwettbewerb 2026 erreichte sie das Halbfinale in der Kategorie Klavierpartner:in instrumental. Seit August 2025 unterrichtet sie an der Musik- und Kunstschule Duisburg. \nDas Konzert beginnt um 19:00 Uhr am Samstag\, den 26. Juni. Der Eintritt ist frei\, Spenden werden erbeten. \nDatum: Samstag\, 26.06.2027\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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