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SUMMARY:Hommage an Komponistinnen
DESCRIPTION:Die Lieder von Clara Schumann sind wahrscheinlich jedem Musikliebhaber bekannt\, aber kennen Sie auch Kompositionen von Cécile Chaminade\, Maria Malibran  oder Liza Lehman? Es gibt tatsächlich nur sehr wenige Liederabende mit Stücken dieser Frauen\, die zu ihrer Zeit äußerst bekannt waren. Aus diesem Grund hat Vera Fiselier ein spannendes „Kennenlernprogramm“ zusammengestellt mit verschiedenen\, sehr ausdrucksstarken Liedern von „vergessenen Komponistinnen“. Es werden insgesamt acht Komponistinnen anhand typischer Liedkompositionen vorgestellt. \nDas Publikum darf sich freuen auf den vollen und äußerst wohlklingenden Mezzo-Sopran von Vera Fiselier\, die von ihrem Klavierpartner Ruud Zielhorst begleitet wird.     \nVera Fiselier hat nach einer Erstausbildung durch ihren Onkel\, dem Bariton Frans Fiselier\, klassischen Gesang an dem Konservatorium in Den Haag bei Sasja Hunnego studiert\, bevor sie 2017 an die Folkwang Universität der Künste zu Frau Prof. Rachel Robins wechselte. Sie sang als Gast an der Niederländischen Nationalen Opernakademie. Auch sang sie Rollen in den neu komponierten Opern „All Rise“ und „De Grens“ von Jan-Peter den Graaff\, sowie „Fairy Queen“\, „l’Enfant et les Sortilèges“\, „Wunderland“ und „A Midsummer Night’s Dream“ an der Folkwang Universität. Vera Fiselier ist Stipendiatin der “Yehudi Menuhin/ Live Music Now” Stiftung. Zu sehen ist sie derzeit in Magelone & Peter (de Nederlandse Reisopera)\, in der Kinderoper Goud! und in der Kinderoper Lied voor de Maan (Niederländische Nationaloper/ Opera Zuid).\n \nRuud Zielhorst absolvierte sein Bachelorstudium am Konservatorium in Den Haag und anschließend den Master Kammermusik an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Evgeny Sinaiski und Prof. Yannick Rafalimanana. Danach setzte er sein Studium mit dem Master Liedbegleitung bei Prof. Xaver Poncette fort. In Hagen arbeitete er als Korrepetitor an der Oper „Viva Verdi“\, bei der er auch eine ausführende Rolle hatte und absolvierte ein Praktikum am Aalto Theater in Essen\, wo er unter der musikalischen Leitung von Tomas Netopil bei „Cosi fan Tutte“ engagiert war. Bei der Ruhrtriennale in Bochum war Ruud Zielhorst als Korrepetitor für die Performance Evolution an „Ligetis Requiem“ in Zusammenarbeit mit den Bochumer Symphonikern\, dem Staatschor Lettlands und dem Proton Theater Budapest tätig. Im September 2019 spielte er bei „Ein Fest für Mackie“\, einem Musiktheaterstück des Schauspielhaus Bochum unter Regie von Johan Simons in Zusammenarbeit mit den Bochumer Symphoniker unter Leitung von Steven Sloane.\n\nBild: Nadia Sarycheva  \nDatum: Samstag\, 18. September 2021\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Fällt leider aus: VHS-Kurs mit Achim Schad: Kinder in der Pubertät - Mama\, chill mal!
DESCRIPTION:Der Vortrag fällt leider aus. \nViele Eltern erleben die Pubertät ihrer Kinder als mühsame oder schwierige Zeit. Was verändert sich beim Kind mit dem Eintritt in die Pubertät? Wie viel Verantwortung kann den Kindern und Jugendlichen übertragen werden? Wie sollte mit dem Thema “Schule” umgegangen werden? Welche Regeln des Zusammenlebens sind sinnvoll? Wie können Konflikte “entschärft” werden? In diesem Seminar werden geeignete “Familienregeln” und Konfliktlösungsmöglichkeiten vermittelt. \nWichtige Anmerkungen: Die Veranstaltung findet unter Vorbehalt der dann gültigen Beschränkungen der Corona-Pandemie statt. Eine Anmeldung ist wegen persönlicher Registrierung unbedingt erforderlich! \nDozent: Achim Schad\nEntgelt: 6\,00 €\nAnmeldung: VHS Velbert/Heiligenhaus oder 02051-94960
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SUMMARY:Ausstellung ab 25.09.2021: Schreiben ist Gold
DESCRIPTION:Georg Salden\, Schreibmeister\, Buchstaben-Entwerfer und Schrift-Experte \nDer in Heiligenhaus lebende Georg Salden feierte im letzten Jahr seinen 90. Geburtstag und aus diesem Anlass wurde eine Ausstellung in der Dorfkirche Isenbügel geplant. Wegen der Pandemie wurde sie verschoben\, wird jetzt aber endlich nachgeholt. Michael Beck\, Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus\, hat die Schirmherrschaft der Ausstellung übernommen\, die sich dem Lebenswerk dieses überragenden Schriftgestalters widmet. \nHans-Georg Salden\, am 28.08.1930 in Essen geboren\, ist einer der bedeutendsten\, produktivsten und innovativsten deutschen Schriftgestalter des 20. Jahrhunderts. Er hat mit seiner Arbeit eine Generation von Schriftgestalter*innen beeinflusst und somit unsere Lese- und Sehgewohnheiten in Bezug auf Schrift geprägt. Wie kaum ein anderer hat er sein Leben der Schrift gewidmet. Bereits im Alter von 11 Jahren begann er Schrift zu gestalten und seit rund 80 Jahren ist die Schrift nun bereits tagtäglicher Wegbegleiter und künstlerische Lebensaufgabe: »Schrift ist mein Thema – seit meiner Kindheit«.1) \nAls einer der großen Schreib- und Schriftmeister steht er in der Tradition von Schriftkünstlern wie Rudolf Larisch\, Rudolf Koch und Ernst Schneidler. Trotz – oder gerade wegen dieser traditionellen Wurzeln ist Georg Salden als Schriftgestalter ein Innovator\, der mit seinen progressiven Schriftentwürfen großen Einfluss auf die deutsche Schriftgestaltung hat.  \nMit rund 40 Schriftfamilien und über 600 Schriftgarnituren hat er ein Werk geschaffen\, das sowohl dem Umfang\, als auch der Qualität nach seinesgleichen sucht. Dabei hat Georg Salden seine Schriften sämtlich von Hand gezeichnet und sie zudem in den jeweiligen technologischen Umgebungen (Fotosatz\, Digitalsatz) eigenhändig umgesetzt. Die Handschrift – einerseits als Kulturtechnik und andererseits als gestalterische Betätigung – nimmt bis heute einen sehr hohen Stellenwert in Georg Saldens Wirken ein. Er setzt sich besonders im Bereich des Schrifterwerbs für die Erhaltung der Handschrift und eine pädagogisch vermittelte und zielführend gestaltete Erstschrift ein. Georg Salden zeigt in Aufsätzen anschaulich auf\, wie uns das handschriftliche Schreiben als frühgelernte gestalterische Tätigkeit mit dem überaus wichtigen Kulturgut Schrift geschichtlich und aktuell verbindet. Er betrachtet den Verfall des Kulturerbes sehr kritisch\, dennoch geht er dem Problem offen und mit konstruktiven Lösungen entgegen\, indem er beispielsweise einen Vorschlag einer Erstschrift (RAN\, 2010) entwickelte. \nHerbert Lechner nannte ihn den »stillen Revolutionär«\, Mandel Ladislav die »Dampfwalze« der Schriftgestaltung\, Willi Klingsöhr nannte ihn kürzlich »Gutenberg der Gegenwart« und Jürgen Siebert bezeichnete seine Schriften als »Rolls-Royce« neben 2CVs. \nKaum jemand kann auf eine so lange\, ausdauernde sowie vielseitige Beschäftigung mit Schrift zurückblicken wie Georg Salden. Seine Gestalterpersönlichkeit und sein Werk sind in vielerlei Hinsicht als herausragend zu bezeichnen. Er ist ein Altmeister der Schriftkunst und des Schreibens. Als Schriftgestalter ist er Perfektionist und Visionär\, als Geschäftsmann war er Individualist und Vorreiter. Dabei ist er seinen Prinzipien und Werten treu geblieben\, manchmal auch zu Lasten des wirtschaftlichen Erfolges. Seine Schriften sind bis heute exklusiv\, wie auch ihr Gestalter. \nDie Ausstellung widmet sich vor allem dem Aspekt des »Schreibens« in seinem umfangreichen Werk. Georg Saldens Vorschlag einer Erstschrift RAN und seine Beiträge zur Schriftkunst werden in der Ausstellung ausführlich vorgestellt. \nBesichtigung ab dem 25.09.2021 zu den Öffnungszeiten der Dorfkirche\, samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr und nach Vereinbarung über die Homepage der Dorfkirche Isenbügel. \nVerantwortlich: Erika Otten und Hans Schäfers\nLinks: www.folkwang-uni.de\,\nLinks: www.typemanufactur.com\,\nLinks: www.ludwigtype.de \n1)Form\, Zeitschrift für Gestaltung\, 146-II-1994\, Seite 51
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