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SUMMARY:Ungehörtes Liedgut vom Balkan
DESCRIPTION:Die Sopranistin Mirjana Burnaz-Kremshovski und ihr Ehemann\, der Bassbariton Zhive Kremshovski haben für das Publikum der Dorfkirche Isenbügel einen ganz besonderen Liederabend aus ihrer Heimat gestaltet. Vorgestellt werden Werke von hierzulande oft unbekannten Komponisten wie Tomislav Zografski\, der auch Musik für Film und Fernsehen schrieb und eine Schlüsselrolle auf dem Weg der mazedonischen Musik in die postmoderne Ära einnahm sowie Petar Konjović\, dessen Musiksprache eher national bestimmt ist und auf der Zeit der Spätromantik basiert\, jedoch Elemente des Impressionismus und Expressionismus enthält. Des Weiteren werden Stücke des kroatischen Komponisten Josip Hatze und des mazedonischen Komponisten Trajko Prokopiev dargeboten. Dabei kann sich das Publikum jederzeit sowohl auf den substanziellen Sopran von Mirjana Burnaz-Kremshovski und dem mächtigen Bassbariton von Zhive Kremshovski als auch den innige Liedinterpretationen der beiden Künstler verlassen. \n \nMirjana Burnaz-Kremshovski und ihr Ehemann Zhive Kremshovski studierten beide an der Universität in Skopje (Mazedonien) in der Klasse von Vesna Ginovska Ilkova sowie an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Prof. Rachel Robins wo sie ihre Masterstudien mit Auszeichnung abschlossen. Beide waren während ihrer Zeit in Essen oft in Hochschulproduktionen zu erleben. \nMirjana Burnaz-Kremshovski trat vielfach als Solistin mit Orchesterbegleitung\, wie dem Karlsbader Symphonische Orchester\, der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie und dem Mazedonische Symphonische Orchester auf. Sie war Finalistin im Bundeswettbewerb Gesang 2020 und wurde 2021 Preisträgerin (Grand Prix Preis) im Internationalen Musikwettbewerb für russische Romanzen „Balkan Romansiada“ in Sofia und den Publikum Preis im Internationalen Gesangswettbewerb für russische Romanzen in Moskau. Für ihre herausragende Leistung wurde sie bereits mit einem Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes\, zwei Deutschlandstipendien\, zwei Leistungsstipendien des GFF sowie Stibet I ausgezeichnet. Meisterkurse bei Gabriela Benackova\, Helmut Deutsch\, Linda Watson\, Janet Williams\, Johannes Martin Kränzle\, Theresia Van Sertima\, Igor Durlovski\, Lilia Ilieva sowie Martin Wölfel ergänzten Ihre musikalische Ausbildung. \nZhive Kremshovski wirkte bislang in vielen Konzertreihen mit\, unter anderem mit den Thüringer Symphonikern und der Schlossfestspiele Wernigerode. Sein Operndebüt gab er 2014 an der Mazedonischen Staatsoper\, von 2017 bis 2019 gehörte er zum Jungen Ensemble des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen und sang am Aalto-Theater Essen. Seit der Spielzeit 2020 ist er Ensemblemitglied des Theaters Magdeburg. In der Spielzeit 2021/2022 gewann Zhive Kremshovski zahlreiche Gesangswettbewerben\, beispielsweise jeweils den ersten Preis und Laureat des 5. Internationalen Wettbewerbes für Solosänger „Bruna Spiler“ in Montenegro\, sowie des 15. Internationalen Wettbewerbes für Solosänger „Nikola Cvejic“ in Ruma\, Serbien. Zhive Kremshovski war Stipendiat des Lions Club Essen-Werethina\, Landesregierung NRW sowie Stipendiat des Stibet I – DAAD. Meisterkurse und Workshops bei Anne Schwanewilms\, Prof. Janet Williams\, Prof. Lilia Ilieva\, Helen und Klaus Donath\, Prof. Helmuth Deutsch\, Paul Curran\, Prof. Wolfgang Milgramm und Linda Watson ergänzen seine musikalische Ausbildung. \nDatum: Sonntag\, 02. Oktober\, 17:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Folkwang 4our – Posaunenquartett
DESCRIPTION:Das Posaunenquartett „Folkwang 4our“ setzt sich aus Mitgliedern der Posaunenklasse an der Folkwang Universität der Künste Essen zusammen und besteht seit September 2021. In der Dorfkirche Isenbügel ist das Ensemble kein unbekannter Gast: Beim in der Dorfkirche ausgetragenen Wettbewerb „Konzert und Moderation“ Anfang des Jahres errang das Quartett den 2. Preis. Im März führte eine Konzertreise Folkwang 4our nach Barcelona. Jüngster Erfolg des Ensembles im Juni 2022: Erster Preis und Publikumspreis beim Folkwang Blechbläser Kammermusik Wettbewerb.  \n \nAll diese Erfolge sind das Ergebnis harter Arbeit im Quartett\, bei der jedoch immer die Leidenschaft für das Posaunenspiel merkbar im Vordergrund steht. Und es sind nicht nur die lauten\, schallenden Töne\, die das Quartett ausmacht\, ebenso schaffen es die vier Musiker immer wieder\, ihren Instrumenten auch ganz zarte\, seidige Töne entlocken. Lassen Sie sich überraschen! \nZu den Musikern: \nWill Morley (Tenorposaune)\, gebürtig aus London\, schloss dort an der Guildhall School of Music and Drama seinen Bachelor im Fach Posaune ab. Ein Erasmus-Semester führte ihn nach Wien. Mit dem European Union Youth Orchestra tourte er als Orchesterposaunist durch ganz Europa. Dank weiterer Probespielerfolge wirkte er in diesem Jahr als Akademist im Mahler Chamber Orchestra mit und wird außerdem im Sommer 2022 bei der von Claudio Abbado ins Leben gerufenen Gustav-Mahler-Academy teilnehmen. \nChristian König (Tenorposaune) kommt aus Geldern am Niederrhein und hat vor seinem künstlerischen Posaunenstudium bereits Schulmusik an der Folkwang Universität der Künste studiert. Parallel studiert er Mathematik im Zweitfach an der Universität Duisburg-Essen. Konzertreisen führten Christian König bereits nach England\, in die Schweiz und bis nach China. \nJaume Solà Serra (Tenorposaune) stammt aus einer Kleinstadt in Katalonien und absolvierte seinen Bachelor in der künstlerischen Ausbildung im Fach Posaune an der renommierten ESMUC in Barcelona. Von 2019 bis 2021 gehörte er dem Jungen Nationalorchester von Katalonien an. Seit 2021 studiert er im Masterstudiengang Professional Performance im Fach Posaune an der Folkwang Universität der Künste. \nFrederic Westerhoff (Bassposaune)\, aufgewachsen im Kreis Recklinghausen\, studierte nach dem Abitur zunächst Maschinenbau an der RWTH Aachen und entdeckte während dieser Zeit seine Leidenschaft für die Bassposaune. Nach Abschluss des Maschinenbaustudiums nahm er deshalb ein Bassposaunen-Studium an der Folkwang Universität der Künste auf. Als Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie konzertierte er mit dem Orchester in Sälen wie der Elbphilharmonie Hamburg\, der Berliner Philharmonie und dem Kulturpalast Dresden. \nDatum: Freitag\, 21. Oktober 2022\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Plastiktüten - wieso denn das?
DESCRIPTION:Nach zwei Fotoausstellungen in der Dorfkirche mit eher exotischen Austellungsthemen wie „Kanaldeckel\, wieso das?“ (2018) und „Türen\, wieso diese?“ (2020\, wo es meist um funktionslose\, „vergessene“ Türen ging) folgt nun eine Ausstellung zu einem ebenfalls exotisch anmutenden Ausstellungsgegenstand: Plastiktüten. Man fragt sich unwillkürlich  \n\nPlastiktüten\, wieso denn das? \nSeit Anfang der 1970er Jahre haben Helga und Gerhard Strickmann Plastiktüten\, genauer Plastik-Einkaufstüten\, gesammelt. Zusammengetragen wurden die Plastiktüten überwiegend auf Urlaubsreisen. Gesammelt wurde ohne System. In die Sammlung kam das\, was originell erschien\, was die Reisen dokumentierte oder an schöne Reiseziele erinnerte (Souveniers). So sind Tüten aus aller Herren Länder – von Chile über England bis Kambodscha – ausgestellt.  \nDer Beginn der Sammelaktivität war der Kauf (10 DM) einer von Joseph Beuys signierten Plastiktüte\, die der Künstler 1972 während der documenta 5 in Kassel verteilte bzw. als signiertes Exemplar verkaufte. Auf der ausgestellten Tüte hat Beuys seine politischen Ansichten/Einsichten dargestellt. \nDas Ende der Sammelaktivität ergibt sich aus dem Verbot der Plastiktüten in immer mehr Ländern (in Deutschland ab 01.01.2022). \nIn dem Sammelzeitraum war die Plastiktüte lange Zeit ein ganz selbstveständlicher\, alltäglicher Gebrauchsgegenstand\, der jedoch in zunehmendem Maße zu einem Umweltproblem wurde. Mit der Folge\, dass in einem ersten Schritt die Tüten nicht mehr kostenlos abgegeben wurden und schließlich das „Inverkehrbringen“ verboten wurde. \nVor allem die Tatsache\, dass der Zeitraum der Plastiktütennutzung – angefangen von der aufkommenden Plastiktütenschwemme in den 1970er Jahren bis zum heutigen Verbot – mit dem etwa 50jährigen Sammel-Zeitraum zusammenfällt\, macht die Thematik besonders interessant. So enstand dann auch der Untertitel  \n\nEine Sammlung – Eine Epoche.\nNeben den gesammelten Plastiktüten werden in der Ausstellung Bilder\, Zahlen und Texte zu der Plastiktütenepoche gezeigt. \nDatum: Freitag\, 28. Oktober 2022\, 17.00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortliche: Erika Otten und Hans Schäfers
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