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SUMMARY:ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE - KONZERT IM KERZENSCHEIN
DESCRIPTION:Ein besonderes Konzert in der Dorfkirche Isenbügel am Samstag\, den 7.11.2026 um 19:00 Uhr \nIm Schein unzähliger Kerzen entfaltet sich eine musikalisch-mystische Reise vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. Werke von Léonin und Pérotin\, Schütz\, Bach\, Haydn und Brahms führen durch Jahrhunderte europäischer Musikgeschichte bis zu Olivier Messiaens überwältigendem Quatuor pour la fin du temps – einem der bewegendsten Kammermusikwerke des 20. Jahrhunderts.  \nUnter der künstlerischen Leitung des vielfach ausgezeichneten Geigers Johannes Brzoska\, gebürtig aus Heiligenhaus\, findet das Young Stars Chamber Music Festival vom 6. bis zum 8. November 2026 statt\, das vom Kulturkreis Hösel e.V. organisiert wird. Dabei reisen sieben international renommierte junge Musikerinnen und Musiker nach Hösel und Heiligenhaus\, um ihre Leidenschaft für Kammermusik auf höchstem Niveau mit dem Publikum zu teilen.\nWie im letzten Jahr tritt Johannes Brzoska zusammen mit seinem Ensemble\, dem Viatores Quartet auf\, das Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe ist und als „SWR Young Talent“ ausgezeichnet wurde.\nErgänzt wird das Ensemble durch herausragende junge Musiker*innen:\nAlexander Wollheim\, Cello\, ist ehemaliger Akademist der Berliner Philharmoniker und Semifinalist des renommierten Queen Elisabeth Competition\,\nOdile Ettel\, Klarinette\, Akademistin der Staatskapelle Dresden\,\nEda Sevinis\, Klavier\, Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und derzeit Schülerin von Sir András Schiff.\nModeriert wird das Festival von der renommierten Musikdramaturgin Eva-Susanne Rohlfing\, Organisator ist Wolfram Brecht\, Vorstandsvorsitzender des Kulturkreis Hösel. \nDie anderen beiden Konzerte des Festivals finden in Ratingen-Hösel statt: \nONCE UPON A TIME IN HOLLYWOOD\nFreitag\, 06. 11. 2026 – 19 Uhr Oktogon\, Haus Oberschlesien\, Ratingen-Hösel\nGroßes Kino für die Ohren: Das Eröffnungskonzert entführt in die Ära des Classical Hollywood. Die spätromantische Klangpracht des mehrfachen Oscar-Preisträgers Erich Wolfgang Korngold trifft auf Auszüge aus Leonard Bernsteins legendärer West Side Story\, Gershwins Three Preludes und Bernard Herrmanns revolutionäre Musik zu Hitchcocks Psycho.  \nVISIONEN EINER BESSEREN WELT –BEETHOVEN & SCHUBERT\nSonntag\, 08.11.26 – 17 Uhr Gemeindesaal der Ev. Kirche Ratingen-Hösel\nDas Abschlusskonzert des Festivals präsentiert zwei Meisterwerke der Kammermusik. Beethovens spätes Streichquartett op. 131 in cis-Moll und Schuberts Streichquintett in C-Dur zählen zu den tiefgründigsten und bewegendsten Kompositionen ihrer Gattung. Ihre visionäre Kraft berührt und inspiriert bis heute. Ein Konzertabend voller Intensität\, Schönheit und Hoffnung.  \nDas Festival steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von:\nPatrick Anders\, Bürgermeister der Stadt Ratingen\nBjörn Kerkmann\, Bürgermeister der Stadt Heiligenhaus \nPreise inkl. Pausengetränke\nEINZELKARTE 25 € / 10 € Schüler\, Studenten & Azubis\nFESTIVALPASS für alle 3 Konzerte: 65 € / 22 € Schüler\, Studenten & Azubis \nLink zum Ticketverkauf\nTickethotline: 015201497570\nWeitere Informationen zum Festival und Buchung des Festivalpasses: https://kulturkreis-hoesel.de/?veranstaltung=16457\nkulturkreis-hoesel.de \nTermine\n06.11.26 19:00 – 21:30 Uhr\n07.11.26 19:00 – 21:30 Uhr\n08.11.26 17:00 – 19:30 Uhr
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SUMMARY:Liederabend »Eisnacht«. Lieder jüdischer Komponist*innen
DESCRIPTION:Im Liederabend erwartet Sie ein besonderes Programm mit interessanten Kompositionen\, die noch wenig bekannt sind. Pia Viola Buchert\, Mezzosopranistin aus Würzburg\, und Tatjana Dravenau\, Liedkorrepetitorin an der Folkwang Universität Essen-Werden\, sind ein eingespieltes Team\, die diese Lieder hervorragend und ausdrucksstark interpretieren.  \nDas Konzert soll dazu verhelfen\, das immer noch unterrepräsentierte Liedrepertoire jüdischer Komponist*innen aufs Podium zu bringen und damit weiter zu verbreiten. Das Programm wurde bereits mehrfach an renommierten Orten gegeben. \n\n© Dirk Schelpmeier \nDie Würzburger Mezzosopranistin Pia Viola Buchert absolvierte ihr Gesangsstudium bei Prof. Lars Woldt an der Hochschule für Musik Detmold\, der Hochschule für Musik und Theater München\, sowie an der Theaterakademie August Everding. Bereits in ihrem Studium war sie Deutschlandstipendiatin und Stipendiatin bei Yehudi Menuhin Live Music Now München und dem Deutschen Musikrat. \nSchwerpunkt Ihres künstlerischen Schaffens ist die Kammermusik. Ihrer Liebe zum Liedgesang geht Sie in verschieden Ensembles z.B. mit der Pianistin Tatjana Dravenau oder der Harfenistin Jenny Meyer nach. Liederabende führten Sie in die Philharmonie Essen\, das Orchesterzentrum Dortmund und das Robert-Schumann-Haus Zwickau. Als Solistin ist Sie zudem regelmäßig bei Ensembles Alter und Neuer Musik zu Gast\, darunter das Ensemble Horizonte\, das Bremer Barockorchester\, das Telemannische Collegium Michaelstein und sowie auf Festivals wie den Haller Bachtagen\, Musik 21\, der Münchner Biennale oder dem Hörfest Neue Musik.  \nIhre Opern- und Konzerttätigkeit umfasst zahlreiche Auftritte mit Klangkörpern wie dem Münchner Rundfunkorchester\, dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz\, der Nordwestdeutschen Philharmonie\, dem Detmolder Kammerorchester\, und dem Barockorchestern Accademia di Monaco. Dabei arbeitete Sie mit Dirigenten wie Ulf Schirmer\, Ernst Theis\, Paul Goodwin und Eva Pons. \nDas breit gefächerte künstlerische Schaffen der Mezzosopranistin ist in zahlreichen CD-Aufnahmen und Rundfunkeinspielungen dokumentiert. \n\n© Joscha Nivergal \nTatjana Dravenau engagiert sich für die Neu- und Wiederentdeckung selten gehörter Kompositionen. Für den WDR Köln nimmt sie regelmäßig Ersteinspielungen auf\, darunter Werke von Evelyn Faltis\, Mathilde von Kralik\, Hildegard Quiel\, Bertha Wegener-Koopman\, Alwine Feist und Max Reger. Othmar Schoeck und Conrad Ansorge stehen im Mittelpunkt eines 2021 entstandenen Konzertfilms mit Daniel Johannsen. \nZudem richtet sie die Aufmerksamkeit auf den durch die Verbindung von Musik und Sprache entstehenden Bedeutungs¬reichtum. So wird die 2025 mit Catalina Bertucci und Georg Poplutz für Genuin produzierte CD Kannst Du das Lied verstehn? von einer Buchpublikation im Waxmann-Verlag begleitet\, in der Kontext¬informationen zu den Symbolbedeutungen der auf der CD versammelten Lieder über Blumen und Bäume enthalten sind.  \nMit einer Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre des Ministeriums für Kunst und Wissenschaft des Landes NRW hat die an der Folkwang Universität der Künste in Essen lehrende Liedpianistin die Website Liedinterpretation online aufgebaut\, die musik- und literatur¬wissen-schaftliche Analysen mit Liedbegleitungen kombiniert; dafür wurde ihr der Landeslehrpreis NRW 2023 in der Kategorie Kunst- und Musikhochschulen verliehen. Sie ist u.a. Preisträgerin des Julian Jacobson Awards und der John Ireland Competition London sowie ständige Begleiterin beim Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau.  \nDatum: Freitag\, 20. November 2026\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortliche: Elisabeth Schmierer
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SUMMARY:Harfenabend der Preisträgerin 2026
DESCRIPTION:Emmi Tzannis hat im Januar diesen Jahres einen 1. Preis beim Isenbügeler Musikwettbewerb erzielt\, konnte jedoch krankheitsbedingt nicht am Preisträgerkonzert teilnehmen. Sie hatte aber versprochen\, ihren Wettbewerbsbeitrag mit Werken von John Thomas und Marcel Grandjany im Rahmen eines Harfenabends in der Dorfkirche zu präsentieren.  Zum Moderationskonzept schrieb sie in ihrer Bewerbung: „Für mich ist ein Lieblingsstück ein Werk\, das nicht nur meinen persönlichen Geschmack trifft\, sondern auch mein Herz berührt\, Erinnerungen weckt und meine persönliche Note als Musikerin widerspiegelt und dabei noch die Vielfalt meines Instruments\, der Harfe\, erklingen lässt. Die beiden Stücke von John Thomas und Marcel Grandjany stehen darüber hinaus für unterschiedliche künstlerische Haltungen: John Thomas bewahrt mit Minstrel’s Adieu to His Native Land musikalische Traditionen und Erinnerungen\, während Marcel Grandjany in seinen Variationen über ein Thema von Haydn den Aufbruch und die Erneuerung der französischen Künstlerszene des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Auch ich als Künstlerin bewege mich zwischen diesen beiden Polen\, indem ich die musikalischen Vorgaben der Komponisten respektiere und zugleich bei jedem Vortrag nach individuellem Ausdruck und etwas ‚Neuem‘ suche. Damit zeigen meine beiden Lieblingsstücke\, wo Musik herkommt\, aber auch wie sie weitergetragen werden kann und lassen die Harfe dabei vielfältig erklingen: traurig singend\, aber auch fröhlich verspielt.“ Das weitere Programm des Abends\, der am Samstag\, den 28. November um 19 Uhr beginnt\, steht noch nicht fest; es wird aber sicherlich einige Highlights des Harfenrepertoires enthalten. \n \nEmmi Tzannis ist 19 Jahre alt und spielt seit ihrem 6. Lebensjahr Harfe. Sie begann ihren Unterricht an der Bergischen Musikschule Wuppertal bei Kathrin Montero-Küpper. Zum Sommersemester 2023 wechselte sie als Jungstudentin an die Folkwang Universität der Künste in die Harfenklasse von Manuela Randlinger und Verena Volkmer. Sie war bei Jugend-Musiziert bereits als Duo erfolgreich und gewann im Jahr 2021 den VDH-Wettbewerb\, der alle drei Jahre vom Verband der Harfenisten ausgetragenen wird. Beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert 2023 in Zwickau\, erzielte sie einen 1. Preis mit Höchstpunktzahl. Zusätzlich wurde ihr der Sonderpreis des VDH sowie der Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben verliehen. Sie besuchte mehrere Meisterkurse unter anderem bei Prof. Wehrenfennig\, Isabel Moreton\, Kirsten Ecke\, Joel von Lerber und Gesine Dreyer. Seit dem Wintersemester 24/25 studiert sie an der Folkwang Universität der Künste in Essen in der Harfenklasse von Manuela Randlinger und absolvierte dort vielfältige Orchesterprojekte. In der Spielzeit 2024/25 übernahm sie die musikalische Gestaltung in dem Stück „Die Schneekönigin“ der Wuppertaler Bühnen. \nDatum: Samstag\, 28. November 2026\, 19:00 Uhr\nEintritt: Eintritt frei\, um Spenden wird gebeten\nProjektverantwortlicher: Thomas Bothmann
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